China 

// Neue Bilder aus unserer Thailandreise - Dezember 2005: Chiang Mai und Umgebung - Bangkok - Phuket - Phi Phi Island! // Alle Infoseiten wurden und werden dauernd aktualisiert! // Alle Bilder sind Uhrheberrechtlich geschützt! //

    

  

 

 

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Übersichtskarte:

China

"Die Landkarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der University of  Texas at Austin."

Wetter und Klima Peking

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur -9 -6 0 7 13 18 22 21 14 7 -1 -7
max. Temperatur 1 6 12 21 27 31 32 30 26 19 10 4
Feuchtigkeit 38 45 48 43 45 56 75 78 68 65 57 50
Regentage Monat 2 2 2 3 5 8 15 11 8 2 1 2

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

 Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

Wetter und Klima Shanghai

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur 3 6 8 12 15 22 24 23 17 12 6 4
max. Temperatur 9 15 20 25 26 31 31 30 29 23 16 12
Feuchtigkeit 74 73 73 73 75 81 81 82 76 75 73 73
Regentage Monat 11 10 15 15 14 17 15 16 11 12 11 12

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

 Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

Wetter und Klima Hongkong

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur 14 15 17 19 24 25 25 24 23 19 15 13
max. Temperatur 20 22 25 28 30 32 32 31 30 28 24 20
Feuchtigkeit 69 72 72 76 74 75 76 73 70 68 62 69
Regentage Monat 9 9 16 17 18 23 24 20 14 11 10 11

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

 Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

Wetter und Klima Guilin

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur 5 7 11 15 19 22 24 24 21 16 12 8
max. Temperatur 11 13 19 24 27 30 34 34 28 22 17 12
Feuchtigkeit 74 77 79 81 79 81 78 79 70 76 65 69
Regentage Monat 21 23 25 22 21 22 18 17 12 15 12 15

 Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

Wetter und Klima Xi`an

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur -2 0 4 10 16 20 22 17 12 10 4 -1
max. Temperatur 6 14 18 24 30 31 31 30 24 19 12 6
Feuchtigkeit 65 60 47 57 59 61 63 71 74 76 71 70
Regentage Monat 7 7 5 9 12 12 10 11 15 13 6 6

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

Wetter und Klima Hainan / Sanya

Klimatabelle Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
min. Temperatur 18 21 22 25 26 26 26 25 24 24 22 20
max. Temperatur 26 28 30 31 31 31 31 31 30 29 27 26
Feuchtigkeit 74 75 77 78 80 81 83 82 81 76 72 70
Regentage Monat 6 8 10 8 18 20 17 21 18 16 11 9

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005.

Quelle: Die Angaben sind eine Zusammenfassung aus verschiedenen Internetseiten und Zeitschriften!

 

Allgemeines über China:

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2005!

Amtssprache Mandarin
Hauptstadt Peking (Beijing)
Staatsoberhaupt Hu Jintao
Regierungschef Wen Jiabao
Fläche 9.572.419 km² (3.)
Einwohnerzahl 1.306.313.812 (1.)
(Juli 2005 )
Bevölkerungsdichte 136,9 Einw. pro km² (54.)
BIP
 - Total (PPP)
 - Total (Nominal)
 - GDP / Einw. (PPP)
 - GDP / Einw. (Nominal)
2005 (geschätzt)
$8,091 Billionen (2.)
$1,84 Billionen (6.)
$6.193 (97.)
$1.400 (111.)
Gründung 1. Oktober 1949
Währung Renminbi
Zeitzone UTC+8 = MEZ+7
Nationalhymne Marsch der Freiwilligen
Internet-TLD .cn
Vorwahl +86

 

Die Volksrepublik China

(vereinfacht 中华人民共和国, traditionell 中華人民共和國, Pinyin Zhōnghuá Rénmín Gònghéguó ) ist der flächengrößte Staat in Ostasien. Das bevölkerungsreichste Land der Erde hat mit seinen 1,3 Milliarden Bürgern mehr Einwohner als die Europäische Union und Afrika zusammen.

Seit ihrer Gründung 1949 wird sie von der Kommunistischen Partei Chinas regiert.

Die Bezeichnungen China und Sino- stammen wahrscheinlich von dem chinesischen Wort 秦 (Pinyin: Qín) der Qin-Dynastie. Über mehrere Stationen und Sprachen erreichte das Wort auf der Seidenstraße Europa.

Die Volksrepublik China umfasst beinahe das gesamte kulturelle und geographische Gebiet in Asien, das als China bekannt ist, mit Ausnahme von Taiwan und einigen kleinen Inseln vor der Küste Fujians. Der politische Status Taiwans ist nach wie vor umstritten; die Insel wird von der Republik China (auch als National-China bezeichnet) regiert. Die Begriffe Festlandschina und Rotchina werden in diesem Zusammenhang häufig verwendet und bezeichnen die VR China mit Ausnahme der beiden Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao.

Geographie

Die Volksrepublik China grenzt an 14 Staaten: Afghanistan, Bhutan, Indien, Kasachstan, Nordkorea, Kirgisien, Laos, Mongolei, Myanmar, Nepal, Pakistan, Russland, Tadschikistan und Vietnam.

Sie ist mit fast 10 Millionen Quadratkilometern etwa so groß wie die USA oder ganz Europa bis zum Ural. Dies bedeutet, dass sich die physische Oberfläche, die klimatischen Bedingungen und damit die Voraussetzungen für menschliches Leben zwischen den einzelnen Regionen des Landes sehr stark unterscheiden. Das Territorium Chinas, im weiteren als Synonym zur Volksrepublik China genutzt, ist nicht nur durch menschlich geschaffene Grenzen, sondern auch durch natürliche Grenzen von dem seiner Nachbarn getrennt: im Osten und Südosten durch Meere (Gelbes Meer, Ostchinesisches Meer und Südchinesisches Meer), im Süden, Südwesten, Westen und Nordwesten durch hohe Bergmassive, im Norden durch Steppen und Wüsten und im Nordosten durch Flüsse (Amur und Ussuri).

Die Nord-Süd-Ausdehnung Chinas beträgt ca. 4.500 km; die Ost-West-Ausdehnung 4.200 km. Die Küstenlänge aller Seegrenzen Chinas beläuft sich auf 14.000 km. Der längste Fluss Chinas ist mit 6.300 km der Jangtse (Pinyin: Changjiang), der höchste Berg der Mount Everest mit 8.848 m und der größte See der Qinghai-See mit ca. 5.000 km².

Das Territorium kann man grob in drei Bereiche unterteilen:

  • Der Osten Chinas ist von vier großen, dicht besiedelten Schwemmebenen geprägt. Dort befinden sich auch die Deltas der größten Flüsse des Landes. Der südöstliche Küstenstreifen ist gebirgig, während der Süden eher hügelig ist. Dieses gesamte Gebiet hat eine Höhe von unter 500 Metern über dem Meeresspiegel.
  • Westlich an die Ebenen schließen sich Bergland und Hochebenen und -Becken an, wie etwa die Mongolische Hochebene, das Tarimbecken, das Sichuan-Becken, das Lössplateau oder das Yunnan-Guizhou-Hochland. Die Berge haben hier Höhen von etwa 1000 bis 2000 Meter.
  • Westchina ist geprägt von Hochebenen und Hochgebirgen wie dem Himalaya, Tianshan, Pamir oder der tibetischen Hochebene. Die durchschnittliche Höhe der ganzen Region beträgt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und gehört damit zu den höchstgelegenen Ebenen der Welt. Der Westen ist zusammen mit der Inneren Mongolei auch die trockenste Region des Landes mit den Wüsten Taklamakan und Gobi.

Wichtigste Flüsse sind der Jangtse (auch Changjiang = langer Fluss) und der Gelbe Fluss (Huáng Hé), daneben Mekong, Perlfluss, Brahmaputra und Amur. Aufgrund der geographischen Situation Chinas fließen fast alle diese Flüsse von Westen nach Osten, d.h. aus den Regionen mit wenig Niederschlag und hohen Lagen in die Regionen mit viel Niederschlag und niedrigen Lagen.

Die Hauptstadt Chinas ist Peking. Shanghai, Guangzhou, Wuhan, Harbin, Nanjing, Xi'an, Chengdu, Tianjin, Chongqing und Shenzhen sind weitere wichtige Städte.

Die Fläche Chinas besteht zu 1,5 Prozent aus Städten, 2 Prozent aus Feuchtgebieten, 6,5 Prozent aus Ödland, 9 Prozent aus Wald, 21 Prozent aus Wüste, 24 Prozent aus Grasland und zu 36 Prozent aus Ackerland.

Das Klima ist so vielfältig wie die Geographie: Im Westen, Norden und Nordosten herrscht kontinentales Klima mit sehr kalten Wintern und heißen Sommern. Im Süden ist das Klima hingegen subtropisch bis tropisch und Tibet hat ein Hochgebirgsklima.

Koordinaten

ca. 80° - 130° E Länge ca. 20° - 50° N Breite

Naturkatastrophen

Besonders der Osten Chinas, aber auch die südlichen Provinzen und der Himalaya sind häufig von Erdbeben betroffen. Durch Bodenerosion entsteht die Gefahr von Erdrutschen. An den Flüssen Jangtse und Huang He kommt es häufig zu Überschwemmungen. Der Bau des Drei-Schluchten-Damms bringt völlig neue Gefahren für die Umwelt mit sich, weit reichende Veränderungen der Landschaft und Vernichtung von natürlichen Lebensräumen durch Überflutung, wird aber auch die Überflutungen flussabwärts stark einschränken können. Die Küsten im Süden und Osten des Landes sind häufig Taifunen ausgesetzt.

Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Erde und viele seiner Regionen gehören zu den am dichtesten besiedelten der Welt. In der Geschichte des Landes waren Überbevölkerung und die damit verbundenen Probleme bei der Ernährung der Menschen Ursache für tiefe politische und wirtschaftliche Krisen und Hungersnöte. Die Volksrepublik China geht deshalb in der Bevölkerungspolitik Wege, die weltweit einzigartig sind und im Inland wie Ausland Kontroversen auslösen.

Völker

91,59 Prozent der Bevölkerung Chinas sind Han-Chinesen und obwohl die 55 offiziell anerkannten nationalen Minderheiten gegenüber der Han-Mehrheit einige Vorrechte haben, wird der Regierung der Volksrepublik China vielerseits vorgeworfen, besonders die muslimischen Minderheiten zu unterdrücken. Einer der Brennpunkte ist Xinjiang, welches die Heimat der muslimischen Uiguren ist. Bereits seit der Eroberung durch das kaiserliche China gibt es eine starke chinesische Einwanderung nach Xinjiang, um einerseits die übervölkerten ostchinesischen Gebiete zu entlasten und andererseits die Bodenschätze Xinjiangs zu erschließen. Auch das Atomtestgelände des chinesischen Militärs befindet sich in der dünn besiedelten Region, wodurch es bei der einheimischen Bevölkerung zu Strahlenschäden kam.

Bevölkerungsdichte

Die Volksrepublik China weist eine Bevölkerungsdichte von etwa 135 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Dass diese Zahl nicht sehr groß ist, liegt vor allem daran, dass etwa Westchina eine sehr niedrige Bevölkerung auf großem Territorium aufweist; dieses Territorium kann aber aufgrund des Klimas auch nicht sehr viele Menschen aufnehmen. In Tibet, dem am dünnsten besiedelten Teil des Landes, leben auf einem Quadratkilometer durchschnittlich nur zwei Menschen.

Der bei weitem größte Teil der Bevölkerung lebt in den Küstenregionen. Etwa 115 Millionen Menschen, also fast 10 % der chinesischen Bevölkerung, konzentrieren sich auf einer Fläche von nur 50.000 km². Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt auf 10 % der Fläche, was einer Bevölkerungsdichte von 740 Personen pro Quadratkilometer entspricht; und 90 % der Bevölkerung leben auf einem Drittel des Staatsterritoriums, was bedeutet, dass 90 % der Bevölkerung in Gebieten leben, die mit durchschnittlich 350 Einw./km² so dicht bevölkert sind wie Europas dichtestbesiedelte Länder.

Urbanisierung

Bei der Gründung der Volksrepublik im Jahre 1949 lebte nur einer von zehn Chinesen in Städten. Bis heute ist der Urbanisierungsgrad mit knapp über 30 % relativ gering. Dies hat seine Ursache vor allem darin, dass der Zuzug in die Städte die meiste Zeit nicht möglich war, und auch heute herrscht kaum Freizügigkeit. Zudem gab es in den 1960er Jahren große Kampagnen, bei denen Menschen von den Städten auf das Land umgesiedelt wurden, teilweise um die überfüllten Städte mit hoher Arbeitslosigkeit zu entlasten, teilweise aus dem ideologischen Anspruch, Klassenunterschiede und damit Unterschiede zwischen Stadt- und Landbewohnern aufzuheben. Der Urbanisierungsgrad blieb deshalb in den 1960er und 1970er Jahren weitgehend gleich, zeitweise sank er sogar. Dies ist ein einzigartiges Vorkommen in der Weltgeschichte.

Migration 

Seit 1949 sind immer wieder geplante Umsiedelungen aus dicht besiedelten Gebieten in kaum besiedelte Regionen Nord-, Nordost- und Westchinas durchgeführt worden. Solche Aktionen gab es allerdings schon während der Kaiserzeit. Die Motivation waren strategischer (Erschließung neuer Gebiete, Sinisierung von Gebieten, die überwiegend von ethnischen Minderheiten bewohnt wurden) oder wirtschaftlicher Natur (Modernisierung der Landwirtschaft und Entwicklung der Wirtschaft in abgelegenen Regionen oder Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in überbevölkerten Regionen), häufig erfolgten die Umsiedelungen auch als Straf- oder Umerziehungsmaßnahme gegen politische Gegner.

Ein konkretes Beispiel für das Vorgehen bei der Erweiterung des Lebensraumes für das chinesische Volk ist Tibet: Am 20.6.1996 verurteilten alle Parteien des deutschen Bundestags "die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedelung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration." (Resolution zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet, Bundestagsdrucksache 13/4445)

Seit Ende der 1970er Jahre gibt es diese Zwangsumsiedelungen nicht mehr. Trotzdem ist die Möglichkeit, den Wohnsitz und Arbeitsplatz zu wählen, eingeschränkt. Dies liegt am starken Migrationsdruck aus den armen Provinzen West- und Zentralchinas in die Küstengebiete. Zudem würde eine vollständige Liberalisierung eine starke Landflucht bedingen, und es wird befürchtet, dass dies die Städte destabilisieren würde. Bereits jetzt wird geschätzt, dass mehrere Millionen Wanderarbeiter größtenteils illegal und unangemeldet in den chinesischen Städten leben und arbeiten.

Bevölkerungsentwicklung

Nach der Gründung der Volksrepublik im Jahre 1949 lebten in China etwa 540 Millionen Menschen. In den 1950er Jahren stieg die Bevölkerungszahl trotz niedriger Lebenserwartung stark an. Die politische Führung um Mao Zedong war der Ansicht, dass ein mächtiger Staat eine hohe Bevölkerungszahl benötigt. Erst am Ende des Jahrzehnts begann man zögerlich mit Kampagnen zur Geburtenkontrolle.

Die Gesamtbevölkerung Chinas sank vorübergehend während des Großen Sprungs nach vorn, der eine große Hungerkatastrophe mit auslöste. Da die Überbevölkerung ein zusätzlicher Grund für die Hungersnot war, wurden in den 1960er Jahren zahlreiche Geburtenplanungskampagnen durchgeführt. Abtreibungen waren von da an erlaubt und Verhütungsmittel, wo vorhanden, kostenlos erhältlich. Die Kulturrevolution brachte die Kampagnen wiederum vorübergehend zum Stillstand.

Nach der Kulturrevolution wurden die Aktivitäten erneut verstärkt. Neben Kampagnen wurden das Heiratsalter erhöht und eine Zwei-Kind-Beschränkung eingeführt. Ab dem Ende der 1970er Jahre galten nochmals verschärfte Maßnahmen: In Zeiten der Wirtschaftsliberalisierungen und der Öffnung des Landes gegenüber dem Ausland galt die Überbevölkerung als Haupthindernis für den wirtschaftlichen Fortschritt. Die seit