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Die
Bevölkerung nennt die Stadt weiterhin Saigon, Ho-Chi-Minh-Stadt wird nur in
offiziellen Angelegenheiten benutzt...
Thành phố Hồ Chí Minh
Ho Chi Minh Stadt |

Im Tunnelsystem Vietcong... |
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Vietcong
(12. Bilder) |
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Bekannt sind die Tunnel von Củ Chi, in denen sich
vietnamesische Partisanen im Vietnamkrieg von 1965 bis 1975 versteckt
hielten. Das Tunnelsystem ist nach dem gleichnamigen Dorf im Landkreis
benannt. Die ersten Tunnel sind 1948 entstanden. In den 1960er Jahren gruben
nordvietnamesische Partisanen immer weiter und tiefer, bis das Tunnelsystem
auf eine beachtliche Länge von 200 Kilometern auf drei Ebenen angewachsen
war. |

Oliver im Abstieg zu den Tunells... |

Abtransport am Markt... |
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Benh Tanh Markt
(13. Bilder) |
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Der Ben Thanh
Markt ist ein Geviert von der Größe eines Wohnblockes mit einem an einen
Kirchturm erinnernden Türmchen, das zu einem der großen stark frequentierten
Verkehrskreisel der Stadt hin orientiert ist, es treffen dort circa sieben
Straßen zusammen. In der Mitte des großen Kreisverkehrs steht vor dem Markt
die Reiterstatue von Tran Nguyen Han. Er führte im 13. Jahrhundert den
Einsatz von Brieftauben in Vietnam ein.
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In der Markthalle... |

Die Jade-Pagode |
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Die Jade Pagode
(06. Bilder) |
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Die Jade-Pagode
ist die bunteste Pagode der Stadt. Sie wurde 1909 von der kantonesischen
Gemeinde der Stadt errichtet und verehrt mehrere taoistische und
buddhistische Gottheiten. Sie ist voll von Statuen und Schnitzereien
asiatischer Gottheiten und Heldenfiguren. Im von Blumen gesäumten Hof vor
dem Gebäude befindet sich ein Teich, dessen Bewohnern der Tempel seinen
Beinamen „Schildkrötenpagode“ zu verdanken hat.
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Die Jade-Pagode |

Im Kriegsmuseum |
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Vietnamesisch - Amerikanisches
Kriegsmuseum
(04. Bilder) |
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Im
Kriegsopfermuseum gibt es eine Sammlung von Panzern, Flugzeugen und anderen
Waffen, die von der US-Armee erbeutet wurden, sowie eine – in Teilen sehr
drastische – Fotogalerie, die unter anderem die Folgen des Einsatzes von
Napalm sowie des Entlaubungsmittels Agent Orange verdeutlicht, von dem
Millionen von Litern über Vietnam versprüht wurden. Das Museum
veranschaulicht die Schrecken des Krieges sehr einprägsam. Es zeigt
schonungslos die Gräuel der Kriegshandlungen und die Folgen des Einsatzes
von Agent Orange wie Missgeburten und Umweltzerstörung.
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Eva... |

Bahnhofsgebäude an der Dong Khoi |
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Historische
Innenstadt
(18. Bilder) |
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Die zwischen
1877 und 1883 aus Backstein errichtete neoromanische Kathedrale
Notre-Dame ist eines der bedeutendsten Kolonialgebäude der Stadt und das
Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Notre-Dame befindet sich am
Nordende von Dong Khoi. Jeden Sonntag werden Messen in englischer Sprache
gehalten. Auf dem davor liegenden Platz der Pariser Kommune steht eine
Statue der Jungfrau Maria. Diese Kirche wird auch Notre-Dame des Ostens
genannt. |

Kathedrale Notre Dame |

Stadttheater |
An der Ostseite des Lam Son-Platzes steht das 1899 eröffnete Stadttheater,
dessen kolossaler, kuppelförmiger Eingang Richtung Südwesten auf die Le Loi
weist. 1955 war dort vorübergehend die Nationalversammlung untergebracht,
doch heute werden in dem restaurierten Gebäude wieder Modenschauen,
Theaterstücke und Tänze dargeboten. |
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Am nördlichen
Ende von Nguyen Hue befindet sich das ehemalige Rathaus, ein Kolonialbau aus
dem Jahre 1906. Hinter korinthischen Säulen, klassischen Figuren und
Fensterläden ist heute das Volkskomitee untergebracht. Eine Statue von Hồ
Chí Minh mit einem kleinen Kind auf dem Schoß wacht über den kleinen Park
vor dem Gebäude. |

Rathaus |
Letzte Aktualisierung & Neugestaltung: 29.09.2008
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