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Hier sieht man
eines der Imposantesten Mausoleums der Welt, mit der Terrakotta Armee...
西安市
Xī'ān Shì |

Auf der Straße in Xi`an |
Xi'an
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(Im Stelenwald, Bēilín 碑林)
Bekannt auch als Xi'an-Monument, stellt die Stele mit
Inschriften eines der ältesten Zeugnisse christlicher Mission
(Nestorianismus) in China dar.
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(04. Bilder) |

Bei der Stele
von Xi'an |

Die Stadtmauer von Xi`an |
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Die
Stadtmauer von Xian
(04. Bilder) |
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Die Stadtmauer von Xi'an wurde zwischen 1374 und 1378
erbaut und in den 1980er Jahren renoviert. Sie ist die größte weitgehend
erhaltene Stadtmauer in China. Mit einer Gesamtlänge von insgesamt 13,6 km
umschließt sie die Innenstadt von Xi'an. Vom Aufbau her ist sie ein
ummauerter Erdwall. Ihre Breite beträgt am Sockel 18 m, an der Krone 12 m.
Ihre Höhe beträgt 12 m. Vier Tore (Nordtor, Westtor, Südtor und Osttor)
gewährten früher einen durch Zugbrücken geschützten Zugang zu der Stadt.
Diese Zugbrücken wurden morgens durch ein Signal des Glockenturms
heruntergelassen und am Abend durch ein Signal des Trommelturms wieder
hochgezogen. |

Sandra auf der Stadtmauer von Xi`an |

Die große Wildgans Pagode |
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Große
Wildgans Pagode
(21. Bilder) |
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Die große Wildganspagode
war ursprünglich ein Tempel aus der
Sui-Dynastie, welcher im Jahre 647 von Kaiser Gaozong (Tang-Dynastie) zu
Ehren seiner Mutter ausgebaut wurde. In diesem Tempel lebte der Mönch
Xuanzang (玄奘); er war 17 Jahre durch Indien gereist und hatte dort den
Buddhismus kennengelernt. Die buddhistischen Schriften, welche er von dieser
Reise mitgebracht hatte, übersetzte er in diesem Tempel. Die Geschichte ist
in künstlerischer Form im Roman Die Reise nach Westen (西游记 Xi
Youji) aus der Ming-Dynastie (Mitte des 16. Jahrhunderts) von Wu
Cheng'en (吴承恩) festgehalten worden, den jedes Kind in China kennt und der
mehrfach verfilmt wurde. Zum Andenken des Mönches Xuanzang steht hinter der
Pagode eine große Bronzeskulptur. |

Bei der großen Wildgans Pagode |

Die Terrakotta Armee |
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Die
Terrakotta Armee
(15. Bilder)
Mausoleum Qin Shihuangdis
Die 1974 von Landarbeitern bei Xi'an entdeckte
Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi ist einer der bedeutendsten
archäologischen Funde des zwanzigsten Jahrhunderts. Bereits im Alter von 13
Jahren (246 v. Chr.), kurz nach seiner Thronbesteigung, ließ der Kaiser mit
dem Bau seiner Grabstätte beginnen. Während der 36 Jahre dauernden Arbeiten
waren bis zu 70.000 Arbeiter gleichzeitig mit dem Bau beschäftigt. Auf einem
mehrere Tausend Quadratmeter großen Areal wurde eine Grabkammer, geschützt
von einer Armee lebensgroßer Tonsoldaten, der Tonsoldatenarmee
(Terrakottaarmee), errichtet. Während der Regentschaft von Qin Shihuangdi
wurden die bis dahin unabhängigen chinesischen Feudalstaaten zum ersten Mal
zu einem Großreich vereinigt. Treibende Kraft dieser politischen und
militärischen Meisterleistung war der Kanzler des Kaisers, Li Si, einer der
fähigsten Staatsmänner in der Geschichte Chinas. Weitere Errungenschaften
dieses ersten Kaisers des chinesischen Großreichs waren der Ausbau der
Großen Mauer, die Anlage von Überlandstraßen und Kanälen sowie die
Verwendung einheitlicher Schrift und Währung. Im Alter von 49 Jahren starb
Qin Shihuangdi während einer Inspektionsreise in die Provinz, und wurde in
seiner Grabkammer beigesetzt. |

Die Terrakotta Armee |

Die Terrakotta Armee |

Die Terrakotta Armee |
Letzte Aktualisierung & Neugestaltung: 01/10/2008
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